Steigerung der Computing-Leistung

Begriffsdefinition
Moores Law ist kein Naturgesetzt. Und doch hat man manchmal den Eindruck, dass es größere Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und Gesellschaft gehabt hat (und noch hat) als die Schwerkraft.

Moores Law nacht dem gleichnamigen Mitbegründer von Intel benannt, besagt, dass sich die Anzahl der integrierten Schaltkreise auf einem Chip bei gleichbleibenden Kosten alle 18 bis 24 Monate verdoppelt. Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich dieses Gesetzt bisher als erstaunlich stabil erwiesen und auch Pessimisten gehen beim heutigen Stand der Technik davon aus, dass das Gesetzt noch mindestens weitere 15 Jahre erfüllbar ist.

Aktuelle Entwicklung
Das folgende Video zeigt aktuelle Forschung bei IBM zur Fortentwicklung der IT:

Video: IBM über dier Hardware seines kognitiven Computers (2:08)

Bedeutung für Unternehmen
Vereinfacht kann man sagen, dass Unternehmen grob alle zwei Jahre für die gleiche Investitionssumme eine verdoppelte Rechenleistung einkaufen können. Wird die Vision von IBM in den nächsten Jahren Realität, könnte zusätzlich ein Quantensprung einzupreisen sein.

Für Unternehmen entstehen dadurch u.a. folgende Themen:

Bedeutung für Investitionsentscheidungen
IT steckt in (fast) allen Produkten und Prozessen. Somit werden Investitionsentscheidungen vor dem Hintergrund einer exponentialen Entwicklung der Kerntechnologien immer schwieriger:

Strategien

siehe im Kontext auch meine (allgemeiner gehaltene) Liste der “Disruptiven Technologien“.

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