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	<title>Tim Bruystens Weblog</title>
	<link>http://blog.bruysten.com</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 16:01:46 +0000</pubDate>
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		<title>Diskurs zur Mediengesellschaft der 900.</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 16:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>Uncategorized</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Natürlich hat es in den letzten Jahren zahlreiche Diskurse zur Entwicklung unserer Gesellschaft gegeben. Allerorten. Auch bei uns im Wavetank und in der ästhetischen Gesellschaft. Angestoßen von Mario kocht das Thema gerade wieder einmal besonders hoch. Und auch der Deutschlandfunk ging schon darauf ein. 
Dies zum Anlass habe ich mich ausgelassen: Diskurskratie vs. Utopiekratie.

No Tags]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hat es in den letzten Jahren zahlreiche Diskurse zur Entwicklung unserer Gesellschaft gegeben. Allerorten. Auch bei uns im <a href="http://wavetank.de" title="Wavetank">Wavetank</a> und in der <a href="http://vimeo.com/channels/aesthetic" title="Die ästhetische Gesellschaft">ästhetischen Gesellschaft</a>. Angestoßen von <a href="http://sixtus.net/" title="Mario Sixtus">Mario</a> kocht das Thema gerade wieder einmal <a href="http://carta.info/36869/verlegerforderung-leistungsschutzrecht-ja-habt-ihr-denn-ueberhaupt-keinen-stolz/" title="Verlegerforderung Leistungsschutzrecht: Ja, habt ihr denn überhaupt keinen Stolz?">besonders hoch</a>. Und auch der Deutschlandfunk <a href="http://wissen.dradio.de/internet-verleger-wollen-geld-sehen.33.de.html?dram:article_id=7566&#038;sid=&#038;random=e09520" title="Verleger wollen Geld sehen">ging schon darauf</a> ein. </p>
<p>Dies zum Anlass habe ich mich ausgelassen: <a href="http://wavetank.de/2010/12/diskurskratie_vs_utopiekratie/" title="Diskurskratie vs. Utopiekratie">Diskurskratie vs. Utopiekratie</a>.
</p>
No Tags]]></content:encoded>
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		<title>Der XI. Düsseldorfer Webmontag</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/12/15/der-xi-dusseldorfer-webmontag/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 17:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>Uncategorized</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Am 17.01.2011 wird es wieder einen Düsseldorfer Webmontag geben, wie immer ab 19:00 Uhr. Wahrscheinlich im Gingerboy. Details hier und hier.

No Tags]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.01.2011 wird es wieder einen Düsseldorfer Webmontag geben, wie immer ab 19:00 Uhr. Wahrscheinlich im <a href="http://gingerboy.de/">Gingerboy</a>. Details <a href="http://webmontag.de/location/duesseldorf/index" title="XI. Düsseldorfer Webmontag">hier</a> und <a href="http://wavetank.de/2010/12/webmontag/" title="Wavetank: Webmontag">hier</a>.
</p>
No Tags]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Im Wavetank: PR, Netzwerken und Propaganda unter den Bedingungen des 21. Jhds</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/06/21/im-wavetank-pr-netzwerken-und-propaganda-unter-den-bedingungen-des-21-jhds/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>Uncategorized</dc:subject>
	<dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject><dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Im Wavetank habe ich mir ein paar Gedanken zum real existierenden Netzwerk-ismus gemacht. Mit dem vorläufigen Ergebnis, dass das Netzwerken selbst sein Machtpotential in einer durchvernetzten Gesellschaft verlieren wird und abstraktere Methoden an Bedeutung gewinnen werden.

[geschichte der zukunft]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wavetank habe ich mir <a href="http://wavetank.de/2010/06/pr-netzwerken-und-propaganda/" title="PR, Netzwerken und Propaganda unter den Bedingungen des 21. Jhds">ein paar Gedanken</a> zum real existierenden Netzwerk-ismus gemacht. Mit dem vorläufigen Ergebnis, dass das Netzwerken selbst sein Machtpotential in einer durchvernetzten Gesellschaft verlieren wird und abstraktere Methoden an Bedeutung gewinnen werden.
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=%5Bgeschichte-der-zukunft%5D" rel="tag">[geschichte der zukunft]</a>]]></content:encoded>
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		<title>Session 6 und 7</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/04/26/session-6-und-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>Uncategorized</dc:subject>
	<dc:subject>polis</dc:subject><dc:subject>artificial intelligence</dc:subject><dc:subject>Beschleunigung</dc:subject><dc:subject>cyborg</dc:subject><dc:subject>Differenz</dc:subject><dc:subject>entropie</dc:subject><dc:subject>Epiphifzen</dc:subject><dc:subject>evolution</dc:subject><dc:subject>inequality</dc:subject><dc:subject>Kartoffeln</dc:subject><dc:subject>Konsum</dc:subject><dc:subject>Kultur</dc:subject><dc:subject>polis</dc:subject><dc:subject>Resilienz</dc:subject><dc:subject>utopie</dc:subject><dc:subject>Verdichtung</dc:subject><dc:subject>Wirkungsquantum</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Inzwischen hat die Ästhetische Gesellschaft schon zwei weitere Male getagt. Hier der Kurzeinstieg:
Session 6: Die Kunst des Sehens




Wie lässt sich der Fortschritt bemessen? Die Gesellschaft denkt an meinem Artikel &#8220;Vom kulturellen Wirkungsquantum&#8221; im Wavetank herum. Exemplifiziert wird dies zum Beispiel anhand des iPads und der schon in Session 5 angedachten Beschleunigung durch Metaphernbildung.
Session 7: Epiphifzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat die Ästhetische Gesellschaft schon zwei weitere Male getagt. Hier der Kurzeinstieg:</p>
<p><b>Session 6: Die Kunst des Sehens</b><br />
<object width="400" height="225"><br />
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<p>Wie lässt sich der Fortschritt bemessen? Die Gesellschaft denkt an meinem Artikel &#8220;<a href="http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/" title="Wavetank: Vom kulturellen Wirkungsquantum">Vom kulturellen Wirkungsquantum</a>&#8221; im Wavetank herum. Exemplifiziert wird dies zum Beispiel anhand des iPads und der schon in <a href="http://wavetank.de/2010/04/session-5-beschleunigung-durch-metaphern-und-geld/" title="Session 5: Beschleunigung durch Metaphern und Geld">Session 5</a> angedachten Beschleunigung durch Metaphernbildung.</p>
<p><b>Session 7: Epiphifzen und digitale Schwerkraft</b><br />
<object width="400" height="225"><br />
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<p>Die 7. Session der Ästhetischen Gesellschaft mäandert durch die Themen: Wechselwirkung von Gesellschaft, Technologie mit kulturellen Artefakten wie Legislaturperioden, kurz wird Rorty gestreift, Facebooks globaler iLike IT Button bekommt ebenfalls etwas Aufmerksamkeit, von hinten schleicht sich die Robotik an und schließlich spielen wir mit einigen Gedanken zur Schwerewirkung zunehmender Digitalisierung. Das letzte Thema klingt, als bedürfe es noch einer Vertiefung.</p>
<p>Im Kontext der siebten Session sind lesenswert:<br />
- <a href="http://www.siggibecker.de/blog/archives/2003/12/masstab-politik/" title="Siggi: Maßstab Politik">Siggi: Maßstab Politik</a><br />
- <a href="http://blog.bruysten.com/2010/04/11/die-kybernese-der-gesellschaft/" title="Die Kybernese der Gesellschaft">Die Kybernese der Gesellschaft</a><br />
- <a href="http://wavetank.de/2010/04/prazision-und-unsichtbarkeit/" title="Wavetank: Präzision und Unsichtbarkeit (Robotik)"> Wavetank: Präzision und Unsichtbarkeit</a>
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=artificial-intelligence" rel="tag">artificial intelligence</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=beschleunigung" rel="tag">Beschleunigung</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=cyborg" rel="tag">cyborg</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=differenz" rel="tag">Differenz</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=entropie" rel="tag">entropie</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=epiphifzen" rel="tag">Epiphifzen</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=evolution" rel="tag">evolution</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=inequality" rel="tag">inequality</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=kartoffeln" rel="tag">Kartoffeln</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=konsum" rel="tag">Konsum</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=kultur" rel="tag">Kultur</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=polis" rel="tag">polis</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=resilienz" rel="tag">Resilienz</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=utopie" rel="tag">utopie</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=verdichtung" rel="tag">Verdichtung</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=wirkungsquantum" rel="tag">Wirkungsquantum</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;Kybernese der Gesellschaft&#8221;</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/04/11/die-kybernese-der-gesellschaft/</link>
		<comments>http://blog.bruysten.com/2010/04/11/die-kybernese-der-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>kommunikation</dc:subject>
	<dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject><dc:subject>kommunikation</dc:subject><dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Nach den Diskussionen und Diskursen die es hier und dort nach der 2. Session der ästhetischen Gesellschaft gegeben hat, sehe ich mich veranlasst, einige Gedanken noch etwas weiter zu fassen. Denn die Frage, die auch dem Artikel zum &#8220;Fall der Medien&#8221; zu Grunde liegt, ist vorrangig keine politische, sondern eine systemische.
Das &#8220;philosophische Hamsterrad&#8221;, welches den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Diskussionen und Diskursen die es hier und <a href="http://wavetank.de">dort</a> nach der <a href="http://blog.bruysten.com/2010/01/19/die-zweite-session-der-asthetischen-gesellschaft/">2. Session der ästhetischen Gesellschaft</a> gegeben hat, sehe ich mich veranlasst, einige Gedanken noch etwas weiter zu fassen. Denn die Frage, die auch dem Artikel zum &#8220;<a href="http://blog.bruysten.com/2010/03/28/der-fall-der-medien/">Fall der Medien</a>&#8221; zu Grunde liegt, ist vorrangig keine politische, sondern eine systemische.</p>
<p>Das &#8220;philosophische Hamsterrad&#8221;, welches den ewigen Kreislauf der öffentlichen Diskurse zu prägen pflegt, scheint mir davon abhängig zu sein, wie schnell eine Gesellschaft den Fortschritt umarmen – Neues assimilieren kann: Sollte gesellschaftliches Lernen, ebenso wie das individuelle von der Wiederholung, der Übung abhängig sein, könnte der Lerneffekt des kollektiven Bewusstseins (oder &#8220;des Systems&#8221;?) in unmittelbarer Abhängigkeit von den Zyklen der medialen Präsentation stehen – oder eben davon, wie stark die &#8220;Kybernese&#8221; der Gesellschaft fortgeschritten ist. (Zur Bemessung des Fortschritts habe ich vor Kurzem im Wavetank gegrübelt: <a href="http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/">Vom kulturellen Wirkungsquantum</a>)</p>
<p>In diesem Kontext ist der Wertschöpfungsprozess der Medien eventuell aus Sicht der Gesellschaft völlig anders zu formulieren und zu fordern als bisher: Natürlich sind Medien Informationstransmitter, intellektuelle Reflektoren, Arbeitgeber und erwirtschaften Gewinne für die Eigentümer. Doch welcher dieser Spielplätze ist für die Gesellschaft von größerer Bedeutung; die Expansion des pekuniären Gewinnes oder Entertainment-Erfolges durch maximale Oberflächenvergrößerung der Informationen? Also die Schaffung von spatialen und temporalen Redundanzen? Oder sollten wir den Nutzen von Medien nicht lieber zu messen versuchen, wie gut sie zu einer Verdichtung des Wissens beitragen? Ihre Wertschöpfung hinsichtlich der Beschleunigung von Lernprozessen? Auf gesellschaftlicher wie auch auf individueller Ebene. (Zur Beschleunigung durch Verdichtung gibt es umfassendere Reflexion in der <a href="http://wavetank.de/2010/04/session-5-beschleunigung-durch-metaphern-und-geld/">5. Session</a>).</p>
<p>Die Sprengkraft des Internets liegt vielleicht darin, nicht nur bei der Oberflächenvergrößerung effektiver als zahlreiche klassische Medienproduktionsansätze, sondern auch ein besseres gesellschaftlich-biographisches Gedächtnis zu sein: Die Qualität des Selbst-Bewusstseins einer Gesellschaft verbessert durch frei verfügbare Kontextmaschinen, basierend auf schier unendlichen öffentlichen Gedächtnissen? Prozesse der/zur Reidentifikation.</p>
<p>Also: &#8220;Wider das partielle Vergessen&#8221; – Meme vollständiger, lebendiger und vielfältiger in das öffentliche Bewusstsein zu assimilieren (und für das Individuum verfügbar zu machen) und damit die Notwendigkeit der Wiederholungen von Diskursen zu minimieren. Es muss wohl kaum noch gesagt werden, dass damit nicht nur Technologien, sondern vor allem auch Kultur- und Lerntechniken gemeint sind. Dem Vergessen an sich soll damit nicht seine Qualität und sein Nutzen abgesprochen werden, dennoch vermute ich im Zeitalter der &#8220;Cloud&#8221; und der Vernetzung weitaus mehr Potential in den Utopien, die aus der Mensch-Maschine-Arbeitsteilung erwachsen können, als gemeinhin öffentlich diskutiert wird.
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=kommunikation" rel="tag">kommunikation</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=%5Bgeschichte-der-zukunft%5D" rel="tag">[geschichte der zukunft]</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media für Corporate Publisher</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/04/08/social-media-fur-corporate-publisher/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 22:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>Uncategorized</dc:subject>
	<dc:subject>event</dc:subject><dc:subject>corporate publishing</dc:subject><dc:subject>event</dc:subject><dc:subject>social</dc:subject><dc:subject>web</dc:subject><dc:subject>web2.0</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ich fühle mich sehr geehrt, denn die Akademie des dt. Buchhandels lädt zu einem Seminar zum Thema &#8220;Social Media für Corporate Publisher&#8221; – mit mir als Referenten.
Das Seminarziel
Das Seminar vermittelt einen Überblick über Social Media sowie Chancen und Risiken verschiedener Nutzungsszenarien im CP. Dabei werden Methoden und Techniken zur Nutzung von Social Media für die Unternehmenskommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich sehr geehrt, denn die <a href="http://www.buchakademie.de" title="Akademie des dt. Buchhandels">Akademie des dt. Buchhandels</a> lädt zu einem <a href="http://www.buchakademie.de/seminare/corporate_publishing/social_media.php" title="Social Media für Corporate Publisher">Seminar</a> zum Thema &#8220;Social Media für Corporate Publisher&#8221; – mit mir als Referenten.</p>
<p><b>Das Seminarziel</b><br />
Das Seminar vermittelt einen Überblick über Social Media sowie Chancen und Risiken verschiedener Nutzungsszenarien im CP. Dabei werden Methoden und Techniken zur Nutzung von Social Media für die Unternehmenskommunikation vorgestellt. Die Teilnehmer erfahren, wie sie Kommunikations- und Wertschöpfungskonzepte für Social Media einschätzen und an ihre individuellen Anforderungen anpassen können.</p>
<p>Das Seminar wird stattfinden vom 29.07.2010 bis 30.07.2010 in München.
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=corporate-publishing" rel="tag">corporate publishing</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=event" rel="tag">event</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=social" rel="tag">social</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=web" rel="tag">web</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=web2.0" rel="tag">web2.0</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die fünfte Session der Ästhetischen Gesellschaft</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/04/04/die-funfte-session-der-asthetischen-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 09:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject><dc:subject>Beschleunigung</dc:subject><dc:subject>design + struktur</dc:subject><dc:subject>ektropie</dc:subject><dc:subject>entropie</dc:subject><dc:subject>money</dc:subject><dc:subject>Semiotik</dc:subject><dc:subject>Symbole</dc:subject><dc:subject>Verdichtung</dc:subject><dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich genau &#8220;Beschleunigung&#8221;. Im Wavetank, hier in meinem Blog und in den Sessions der Ästhetischen Gesellschaft benutzen wir diesen Begriff immer wieder und auch umgangsprachlich ist überall davon zu hören, dass &#8220;alles ja immer schneller geht&#8221;.
Einen ersten Definitionsversuch zur Beschleunigung an sich habe ich im Wavetank unternommen, nicht uninspiriert durch den Inhalt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich genau &#8220;Beschleunigung&#8221;. Im <a href="http://wavetank.de" title="Wavetank">Wavetank</a>, hier in meinem Blog und in den <a href="http://vimeo.com/channels/aesthetic" title="Die Ästhetische Gesellschaft">Sessions der Ästhetischen Gesellschaft</a> benutzen wir diesen Begriff immer wieder und auch umgangsprachlich ist überall davon zu hören, dass &#8220;alles ja immer schneller geht&#8221;.</p>
<p>Einen ersten <a href="http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/" title="Vom kulturellen Wirkungsquantum">Definitionsversuch zur Beschleunigung</a> an sich habe ich im Wavetank unternommen, nicht uninspiriert durch den Inhalt der 5. Session der ästhetischen Gesellschaft.</p>
<p>Dort mäandern wir um das Thema herum und greifen zwei Facetten auf: Symbolverdichtung und abstraktes Geld.</p>
<p><object width="400" height="300"><br />
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<param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10653690&#038;server=vimeo.com&#038;show_title=1&#038;show_byline=1&#038;show_portrait=0&#038;color=00ADEF&#038;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10653690&#038;server=vimeo.com&#038;show_title=1&#038;show_byline=1&#038;show_portrait=0&#038;color=00ADEF&#038;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object></p>
<p>Mehr Gedanken dazu im <a href="http://wavetank.de/2010/04/session-5-beschleunigung-durch-metaphern-und-geld/" title="Session 5: Beschleunigung durch Metaphern und Geld?">Wavetank</a>.
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=beschleunigung" rel="tag">Beschleunigung</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=design-%2B-struktur" rel="tag">design + struktur</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=ektropie" rel="tag">ektropie</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=entropie" rel="tag">entropie</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=money" rel="tag">money</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=semiotik" rel="tag">Semiotik</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=symbole" rel="tag">Symbole</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=verdichtung" rel="tag">Verdichtung</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=%5Bgeschichte-der-zukunft%5D" rel="tag">[geschichte der zukunft]</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://blog.bruysten.com/2010/04/04/die-funfte-session-der-asthetischen-gesellschaft/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Der Fall der Medien</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/03/28/der-fall-der-medien/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 22:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>telekratie</dc:subject><dc:subject>telekratie</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Beteiligten
Es ist wirklich eine kniffelige Situation: In einer gepflegten demokratischen Rechtsordnung sollten Richter, Opfer und Täter möglichst unabhängig von einander sein. Die Betrachtung der öffentlichen Debatte um &#8220;die Medien&#8221; offenbart jedoch, dass der kategorische Imperativ (auch) hier nicht aufgeht. Aber es zeige mir jemand Jemanden unbeteiligtes.
Trotzdem; nein gerade deswegen gilt es, dass sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Beteiligten</b><br />
Es ist wirklich eine kniffelige Situation: In einer gepflegten demokratischen Rechtsordnung sollten Richter, Opfer und Täter möglichst unabhängig von einander sein. Die Betrachtung der öffentlichen Debatte um &#8220;die Medien&#8221; offenbart jedoch, dass der kategorische Imperativ (auch) hier nicht aufgeht. Aber es zeige mir jemand Jemanden unbeteiligtes.</p>
<p>Trotzdem; nein gerade deswegen gilt es, dass sich die Beteiligten noch genauer selbst wie auch gegenseitig hinterfragen. Dass noch feiner hingesehen wird, ob die Regeln des Diskurses, der Wissenschaftlichkeit und der Genauigkeit eingehalten werden. Ohne jedoch – und darauf lege ich bedeutenden Wert – die Chancen die in den Utopien des Wandels stecken zu vernachlässigen.</p>
<p>Ein typischer Fall, in dem die klassischen Tugenden des Journalismus hoch im Kurs stehen sollten. Genaue Recherche, Mehrfachüberprüfung der Quellen, das gleichberechtigte Darstellen von These und Antithese und der Verzicht auf eine mittelbare und unmittelbare Synthese, Distanz usw.</p>
<p>Und doch kein typischer Fall; da der öffentliche Diskurs von denen ausgetragen wird, um die es geht. Und dabei geht es nicht nur um einen Markt, es geht um eine Identitätsfrage der Gesellschaft: Wer ist eigentlich für die öffentliche Meinungsbildung verantwortlich? Tragen wir Meinungsbildungsprozesse repräsentativ aus? Oder hat jeder das Recht, aktiv teilnehmen zu können? (…)</p>
<p>Beteiligt sind also Alle.</p>
<p><b>Der Tathergang</b><br />
Ist es nun angemessen, wenn in einer solchen Situation einer der repräsentativsten Vertreter der institutionalisierten Medien eine zu großen Teilen populärwissenschaftliche Momentaufnahme produziert? Wozu soll diese dienen? Unterhaltungszwecken? Oder zur gezielten Manipulation? Ich bin nicht sicher, was mir lieber wäre. Aber es fehlt mir die Phantasie für einen plausiblen dritten Grund. Ausser vielleicht: Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für den Autor.</p>
<p>Glücklicherweise fällt dieses Ereignis in eine Zeit, in der ubiquitäre, diskursive Medien für jeden erreichbar sind. So begegnen eben diese herausragenden Vertreter einer Gattung (des Verlegertums des 20. Jhds. – nicht etwa des Journalismus), einer Öffentlichkeit in der sie als Gleiche auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Sie werden vllt. gar von denen, die sie für Rezipienten halten, ernster genommen, als sie diese nehmen. </p>
<p>Die Ernsthaftigkeit dieser &#8220;Rezipienten&#8221; mag u.U. ebenso unbewusst sein. Entweder durch Gleichgültigkeit oder eben durch die Neigung, alle möglichen Gegenüber als gleichberechtigte Teilnehmer an einem Diskurs zu sehen. Und nicht als Rezipienten.</p>
<p>Diese Diskussion ist nun nicht neu. Eigentlich wurde sie schon vor rund 10 Jahren ausführlich geführt. Mit zahlreichen Beteiligten. Von abstrakteren Auseinandersetzungen mit dem Thema wie der von Walter Benjamin, von Andy Warhol und von weiteren mal ganz zu schweigen. Nun ist sie im letzten Jahr wieder entfacht worden und auch wir haben sie in der <a href="http://vimeo.com/8848403" title="Die ästhetische Gesellschaft">zweiten Session der ästhetischen Gesellschaft</a> aufgegriffen.</p>
<p>Unsere Debatte zum Thema wurde dann wiederum in den <a href="http://blog.bruysten.com/2010/01/19/die-zweite-session-der-asthetischen-gesellschaft/#comments">Kommentaren in meinem Blog</a> aufgegriffen. Wunderbare Rekursion.</p>
<p><b>Die Beweisführung</b><br />
Und hier beginnt nun die Beweisführung. Verlage kämpfen darum, in einem Markt eine Rolle spielen zu dürfen um für ihre Shareholder einen Shareholder-Value herausarbeiten zu können. Sie begründen einen Anspruch auf diesen Markt damit, dass sie einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Dieser Beitrag wird unter dem Schlagwort &#8220;Die vierte Macht im Staate&#8221; zu sein zusammengefasst.</p>
<p>Es gibt also verschiedene Ebenen zu betrachten; mindestens die Folgenden:<br />
- eine gesellschaftliche Ebene<br />
- eine merkantile Ebene<br />
- eine politische Ebene<br />
- eine Ego-Ebene</p>
<p>Auch dieses wurde schon vor locker einen Jahrzehnt herausmäandert. Und ist sicher in den einschlägigen Suchmaschinen unter dem Stichwort &#8220;Blogger und Journalisten&#8221; oder &#8220;Blogger vs. Journalisten&#8221; oder so zu finden.</p>
<p>Etwas schwierig wird es eben nun, wenn jemand, der mit <em>gutem Journalismus</em> seinen Anspruch die vierte Macht im Staate zu sein erhebt und damit das Anrecht auf einen Markt verbindet. Und wenn dieser Jemand im gleichen Atemzug die oben zitierten grundlegenden Regeln des selben Journalismus missachtet. In dem er eben nicht ausführlich recherchiert, nicht These und Antithese gleichberechtigt zulässt und sich selbst nicht die Schlussfolgerung verweigert… Wenn Neutralität und Distanz auf Grund der Vermischung von Jobs unmöglich sind.</p>
<p>Schwierig ist dies aus zweierlei Gründen. Erstens impliziert dieser Anspruch, dass die Teilnehmer des Staates jene vierte Macht zur Meinungsbildung benötigen. Als dieses Argument von technischen Hürden gestützt wurde, war es auch sicher berechtigt. Im 21. Jhd. bestehen diese Hürden jedoch nicht mehr. Zugang zu Information ist nicht mehr durch Zeit und Raum begrenzt. Folglich muss der, der die vierte Macht als institutionalisierte Macht aufrecht erhalten will, sich den Vorwurf gefallen lassen, seine Mitbürger eben nicht als gleichberechtigte Mitbürger zu sehen. Sondern vielmehr als intellektuell Unterstützungsbedürftige.</p>
<p><b>Zur Frage der Beweislast</b><br />
Zweitens. Zweitens muss derjenige, der mit dem Titel der vierten Macht wirtschaftliche Interessen verbindet nachweisen, warum die Gesellschaft einen Preis (Geld, Kontrollverlust, Delegation von Meinungsbildung, …) zahlen soll. Denn zur Debatte steht nicht, die Abschaffung dieses Titels. Es geht um die Frage, wer ihn haben soll. Offensichtlich schwingt zur Zeit das Pendel dahin, dass eine allgemeine Öffentlichkeit – wir alle – diesen Titel inne haben soll. </p>
<p>Es liegt also an der Gegenseite nachzuweisen, dass sie in der Lage ist eine qualitativ und fachlich höherwertige vierte Macht darzustellen, als die Gesellschaft es selbst kann. Bzw., dass es eine allgemeine Öffentlichkeit dieser Aufgabe selbst nicht gewachsen ist.</p>
<p>Dieser Nachweis kann gemeiner Weise leider nicht im Elfenbeintürmchen ausgekungelt werden. Dieser Nachweis geschieht eben auf einem Markt. Einem Markt in dem Systeme gegeneinander unter systemischen, unter evolutionären Regeln antreten.</p>
<p>Wer sich nun verblüfft umguckt und feststellt, dass, die vierte Macht zu sein, kein Erbrecht war, braucht dringend Grundschulnachhilfe in Sachen Demokratie.</p>
<p><b>Kein Urteil</b><br />
Nein. Ich werde hier kein Urteil fällen. Ich habe zu sehr schon die Position der Anklage eingenommen. Zudem steht es einem Einzelnen auch gar nicht zu, ein Urteil in dieser Sache zu fällen. Das Urteil wird diesmal nicht im Namen des Volkes, sondern vom Volk, qua seiner Marktfunktion gefällt. </p>
<p>Wir haben es mit hochgradig systemischen Effekten zu tun. Und <a href="http://siggibecker.de/blog" title="Siggi Becker">Siggi</a> zitiert in unseren Sessions im <a href="http://wavetank.de/" title="Wavetank">Wavetank</a> nicht ohne Grund dauernd Luhmann, spricht <a href="http://betweendrafts.com" title="Dr. J. Martin: Betweendrafts">Dr. J.</a> von der Entwicklung der Rolle des Autors in der Postmoderne und verweise ich auf <a href="http://wavetank.de/2010/01/355/" title="Elena Esposito: Die Transparenz der Technik in der medialen Kommunikation">Esposito</a>… ;-)</p>
<p>Für mich halte ich aber fest, dass ich es ausserhalb kleiner privater Zirkel für unangemessen halte, populärwissenschaftlich auf die Revolution der gesellschaftlichen Kommunikations-Apparate, -Gesten, -Riten und -Medien zu reagieren. Ein öffentlicher Eureka-Ruf, der deutlich macht, dass eine Unkenntnis der Ergebnisse einer Jahrzehnte alten Debatte vorliegt, ist in der Regel peinlich. Geht es nun um demokratische Werte kann dies aber auch gefährlich werden…</p>
<p>Im weiteren Kontext lesenswert:<br />
- <a href="http://wavetank.de/begriffsdefinition/">Wavetank: Begriffsdefinition</a><br />
- <a href="http://wavetank.de/2010/03/just-say-no/">Wavetank: Just say NO</a><br />
- <a href="http://blog.bruysten.com/2007/12/30/vernetztes-entscheiden/">Vernetztes Entscheiden</a><br />
- <a href="http://wavetank.de/2010/02/die-gesellschaft-als-offenes-kunstwerk/">Ästhetische Gesellschaft: Die Gesellschaft als offenes Kunstwerk</a><br />
- <a href="http://wavetank.de/2010/01/bot-mediated-reality/">Wavetank: Bot mediated Reality</a><br />
- <a href="http://wavetank.de/2009/09/collaboration-und-konflikt/">Wavetank: Collaboration und Konflikt</a>
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=telekratie" rel="tag">telekratie</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Co-X Konferenz: Strategien für Unternehmen in der Medienrevolution</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/02/14/co-x-konferenz-strategien-fur-unternehmen-in-der-medienrevolution/</link>
		<comments>http://blog.bruysten.com/2010/02/14/co-x-konferenz-strategien-fur-unternehmen-in-der-medienrevolution/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>event</dc:subject><dc:subject>event</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wir vernetzen uns, wir schaffen uns ubiquitäre, multidirektionale Medien, wir haben stets Zugriff auf Informationen, Netzwerke, Personen, Unternehmen, Institutionen (…). Wir schaffen Kontexte und Shortcuts. Willkommen im 21. Jahrhundert. Willkommen im Heute. Mittlerweile zweifelt keiner mehr daran, dass die mediale Revolution in irgendeiner Weise der industriellen nachstehen wird.
Doch die Revolution findet nicht im OSI Schichtenmodell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir vernetzen uns, wir schaffen uns ubiquitäre, multidirektionale Medien, wir haben stets Zugriff auf Informationen, Netzwerke, Personen, Unternehmen, Institutionen (…). Wir schaffen Kontexte und Shortcuts. Willkommen im 21. Jahrhundert. Willkommen im Heute. Mittlerweile zweifelt keiner mehr daran, dass die mediale Revolution in irgendeiner Weise der industriellen nachstehen wird.</p>
<p>Doch die Revolution findet nicht im OSI Schichtenmodell statt, sondern in der Art und Weise wie die Gesellschaft die Technik assimiliert und zugleich von der Technik assimiliert wird. Was folgt ist eine neue Stufe. So wie es einen deutlich spürbaren Unterschied zwischen der prä- und postindustriellen Gesellschaft gab.</p>
<p>Co-X befasst sich nun mit den Adaptionsstufen, den Assimilationsstufen, der Verschmelzung von instantaner Informations- und Kommunikationstechnologie mit der Gesellschaft: Kooperation, Kollaboration und Ko-Kreation.</p>
<p>Für Unternehmen wird dies zu einem der entscheidenen Wettbewerbsvorteile werden, hier eine strategische Position zu beziehen und den Herausforderungen rechtzeitig zu begegnen. Anforderungen des Marktes, der Kunden, der Lieferanten, der Mitarbeiter, der Öffentlichkeit ändern sich… von dem systemischen Effekten einer allgemeinen und nicht mehr institutionellen Öffentlichkeit hier ganz zu schweigen.</p>
<p>Co-X ist in drei Facetten gegliedert:</p>
<ul>
<li><em>Vorträge:</em> Strategien für Unternehmen in der Medienrevolution</li>
<li><em>Hands-On:</em> Zukunftsweisende Tools zum Anfassen und Ausprobieren</li>
<li><em>Panel:</em> Gemeinsamer Diskurs mit den Gästen und Referenten</li>
</ul>
<p>Die Vorträge ziehen einen Bogen rund um das Thema und sollen zur Inspiration, zur Absteckung des Terrains dienen:</p>
<ul>
<li><em>Peer Lambertz:</em> Rechtliche Herausforderungen von Online-Zusammenarbeit. Urheberrecht, Beweisfähigkeit, Vertraulichkeit, Datenschutz</li>
<li><em>Dr. Andreas Kessell:</em> Werbung und Marketing im Zeitalter von &#8220;Social-Search&#8221;, &#8220;Realtime-Search&#8221; und &#8220;Mobile-Search&#8221;.</li>
<li><em>Dr. J. Martin:</em> Kollaborative Medien als Motor für Produktinnovation und Markenkommunikation</li>
<li><em>Prof. Oliver Wrede:</em> Wie ändern sich die Arbeitsformen im Zeitalter maximaler digitaler Vernetzung?</li>
<li><em>Siggi Becker:</em> Vorschläge zum Entwurf von Szenarien und Strategien in technologisch sich schnell entwickelnden Gesellschaften</li>
<li><em>Tim Bruysten:</em> Executive Summary: Das Web 2010: &#8220;Social&#8221;, &#8220;Mobile&#8221;, &#8220;Realtime&#8221;. Welche Relevanz und welche Zahlen stecken hinter diesen Begriffen</li>
</ul>
<p>Veranstalter ist der <a href="http://www.corps-verlag.de/" title="corps verlag">corps-Verlag</a> (Verlagsgruppe Handelsblatt), das Designbüro <a href="http://richtwert.eu" title="richtwert – Gesellschaft für Kommunikationskultur mbH">richtwert</a>. Sowie die Herren <a href="http://siggibecker.de/blog" title="Siggi Becker">Siggi Becker</a> und <a href="http://betweendrafts.com" title="Dr. J. Martin">J. Martin</a>. Und ich.</p>
<p>Die Konferenz findet statt am Donnerstag, 29. April 2010. Ab 11:00 Uhr im Walzstahlhaus (Handelsblatt) auf der Kasernenstraße 36 in Düsseldorf. Ticket-Informationen <a href="http://www.co-x.eu/tickets/" title="Co-X Tickets">hier</a>.</p>
<p>Weitere Informationen auf der Co-X Website: <a href="http://www.co-x.eu" title="Co-X Konferenz: Strategien für Unternehmen in der Medienrevolution">co-x.eu</a>
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=event" rel="tag">event</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Session.Four – Die Gesellschaft als offenes Kunstwerk?</title>
		<link>http://blog.bruysten.com/2010/02/07/sessionfour-%e2%80%93-die-gesellschaft-als-offenes-kunstwerk/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		
	<dc:subject>Uncategorized</dc:subject>
	<dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject><dc:subject>Beschleunigung</dc:subject><dc:subject>business</dc:subject><dc:subject>collaboration</dc:subject><dc:subject>community</dc:subject><dc:subject>crowdsourcing</dc:subject><dc:subject>culture</dc:subject><dc:subject>innovation</dc:subject><dc:subject>medienkonvergenz</dc:subject><dc:subject>utopie</dc:subject><dc:subject>[geschichte der zukunft]</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der zur Zeit weit verbreitete Versuch, die bestehenden Monetarisierungsprozesse als die Einzigen darzustellen, erscheint unter aufgeklärten Personen immer mehr als eine Reminiszenz an vergangene Jahrzehnte – früher war alles besser. Das ist zwar weder konstruktiv noch hilft es irgendwie weiter ;-), aber es ist eine zeitlang entschuldbar. 
Sobald die Argumentation jedoch von der anderen Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zur Zeit weit verbreitete Versuch, die bestehenden Monetarisierungsprozesse als die Einzigen darzustellen, erscheint unter aufgeklärten Personen immer mehr als eine Reminiszenz an vergangene Jahrzehnte – früher war alles besser. Das ist zwar weder konstruktiv noch hilft es irgendwie weiter ;-), aber es ist eine zeitlang entschuldbar. </p>
<p>Sobald die Argumentation jedoch von der anderen Seite ausgeht. Und jeder alternative Ansatz als antikapitalistisch oder unrealistisch dargestellt wird, muss man, um des Fortschritts Willen, die Propheten dieser Schule entlarven. Die Erhöhung der Ektropie gesellschaftlicher Strukturen ist ein natürlicher Prozess; Protagonisten, die hierin ebenfalls eine höhere Form der Unwahrscheinlichkeit annehmen können, werden selbstverständlich auch weiterhin im Wettbewerb bestehen…</p>
<p>Herzlich willkommen zur vierten Session der ästhetischen Gesellschaft, die mit einem Diskurs zu den Phänomenen einer OpenAccess-Gesellschaft beginnt.</p>
<p><object width="400" height="300"><br />
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<p>[v.l.n.r. <a href="http://siggibecker.de/blog" title="Siggi">Siggi</a>, <a title="J." href="http://betweendrafts.com/">Dr. J</a>., <a href="http://twitter.com/timbruysten" title="Tim">Tim (ich)</a>]<br />
Mehr Infos gibt es im <a title="Die Gesellschaft als offenes Kunstwerk / Wavetank" href="http://wavetank.de/2010/02/die-gesellschaft-als-offenes-kunstwerk/">Wavetank</a>
</p>
<a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=beschleunigung" rel="tag">Beschleunigung</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=business" rel="tag">business</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=collaboration" rel="tag">collaboration</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=community" rel="tag">community</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=crowdsourcing" rel="tag">crowdsourcing</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=culture" rel="tag">culture</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=innovation" rel="tag">innovation</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=medienkonvergenz" rel="tag">medienkonvergenz</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=utopie" rel="tag">utopie</a>, <a href="http://blog.bruysten.com/index.php?tag=%5Bgeschichte-der-zukunft%5D" rel="tag">[geschichte der zukunft]</a>]]></content:encoded>
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