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Siri – Apple reinvents the PDA

Enttäuscht sei man. Von der ersten Apple-Keynote ohne Steve Jobs, die am 04.10.2011 in Cupertino in Apples Hauptquartier stattfand. Enttäuscht von der Vorstellung des neuen iPhones. Das wäre gar kein vollwertiger Nachfolger für das iPhone 4. Man hatte auf ein spektakuläres iPhone 5 gehofft. Und nun gibt es nur ein iPhone 4s.

So liest man es hier und dort in der Presse.

Doch der eigentliche Aufreger steck im Detail. Eines dieser Details ist “Siri“. Siri ist nagelneu. Basiert aber auf einer sehr alten Vision von Apple – dem “Knowledge Navigator”:

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Einfluss: Meme

Dies ist der dritte Teil meiner kleinen Serie zum Thema “Einfluss”. Die Reihe startete mit dem Artikel “Einfluss: Personen“, führte über den Artikel “Einfluss: Netzwerke” und landet schließlich hier:

Drittens
Netzwerke bilden ein Medium. Ein Medium für den Austausch von Memen. Dabei gilt es fünf Netwerk-Werte zu qualifizieren, die seine Wechselwirkung mit Memen definieren:

  • Seine innere Dynamik, wie schnell ein Mem sich in einem Netzwerk ausbreiten kann
  • Seine Durchlässigkeit hin zu anderen Netzwerken, wie leicht es Meme an andere Netzwerke weitergeben kann
  • Seine Durchlässigkeit von anderen Netzwerken, wie leicht es Meme von anderen Netzwerken aufnimmt
  • Sein Gedächtnis, wie lange ein Mem in einem Netzwerk erinnert wird
  • Seine Transformationsfähigkeit, wie schnell und zu welchem Grad ein Mem mit anderen Informationen gekreuzt wird

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Social Media @ Work

Dieses Video von Red Sky Vision aus London habe ich bisher total verpasst. Bis mein Kollege Dr. J. Martin mich darauf aufmerksam machte und einen guten Artikel dazu schrieb. Prädikat: Sehenswert.

In unserem “AtM-Blog” befassen wir uns ebenfalls mit der internen Social Media Nutzung in Unternehmen. Wie man das Thema angehen kann, habe ich hier: “Social Media Learnings für Unternehmensnetzwerke” skizziert.

Mathilda

[ohne Worte]

Chip im Kopf

Noch ist es eine Ratte, bei der ein Chip im Kopf einen Teil der Hirnfunktion übernimmt. Das berichtet der New Scientist unter der Überschrift: “Rat cyborg gets digital cerebellum“:

An artificial cerebellum has restored lost brain function in rats, bringing the prospect of cyborg-style brain implants a step closer to reality

(einen deutschsprachigen Artikel dazu gibt es bei Golem).

Das Ziel ist es, auch bei Menschen geschädigtes Gehirngewebe durch einen Chip ersetzen zu können. Oder auch, die Leistungsfähigkeit eines Gehirns steigern zu können. Die Vielfalt der Szenarien ist nur die Phantasie der Menschen begrenzt:

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Einfluss: Netzwerke

Dieser Artikel ist Teil 2 der angekündigten kleinen Serie, die das Thema “Einfluss in einer vernetzten Gesellschaft” durchleuchtet. Teil 1 ist am 27.09.2011 unter dem Titel “Einfluss: Personen” erschienen. Dieser Teil beginnt, wo der erste endete:

Zweitens
Jeder Mensch ist Gatekeeper des einen, Repräsentant eines anderen Netzwerks oder nimmt eine der weiteren möglichen Rollen in Bezug auf unterschiedliche Netzwerke ein. Diese Netzwerke sind und waren schon immer: Familien, Abteilungen, Unternehmen, Vereine, Parteien, Schulkassen usw.
Doch die Möglichkeit, Netzwerke digital abzubilden und in jede Lebenssituation zu integrieren, verändert die Netzwerke selbst.

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Unternehmenskultur senkt das Wirtschaftskriminalitätsrisiko

Der Wert der Unternehmenskultur ist vielfältig: Ist sie “menschenfreundlich”, in dem sie die Kontexte von Mitarbeitern, ihre Motivationsfaktoren und Bedürfnisse nicht nur “berücksichtigt” sondern als “DNA” versteht, kann sie erheblich zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen.

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Nachdenken über Piraten

In der aktuellen Session der Ästhetischen Gesellschaft unterhalten wir uns, auf der Suche nach dem Genotyp des Wandels, über dessen Phänomene. Aktuell natürlich der Wahlerfolg der Piraten in Berlin. Weitere Stichworte sind: Präadaptive Advances, Resilienz vs. Fluidität von Netzwerken, … aber auch: Was hat der Erfolg der Piraten mit den neuen Generationen von Geräten zu tun? Mit Geräten, wie Waschmaschinen, Tostern, Fernsehgeräten und natürlich SmartPhones?

Hier das Video:

Warum wir ein gutes Szenario-Management brauchen…

… und warum es in einem wirklich guten Szenario-Management keine Denkverbote geben darf, zeigt schon allein dieser kleine Clip, den Wissenschafter aus Berkeley auf youtube veröffentlicht haben:

Die Hintergrundgeschichte dazu gibt es bei Berceley selbst, bei Gizmodo und bei Spiegel Online.

Der Abgleich mit den Erwartungen an die Entwicklung und Beschleunigung des Computings, der Nano- und Bio-Technologie in den nächsten Jahren, zeigt uns, dass es zahlreiche wahrscheinliche Szenarien gibt, in denen das Gedankenlesen eine ernsthafte Rolle spielt.

Und auch dies ist als disruptive Technologie einzuordnen, die Märkte, Gesellschaften und Kulturen verändern kann. Dort im Kapitel “Neuro-Biologie” gibt es auch den Gedanken, dass man dann am Flughafen demnächst Scanner vorfindet, die nach bösen Absichten suchen. Und nicht nach Waffen.

Einfluss: Personen

Dieser Artikel ist Teil 1 der gestern angekündigten kleinen Serie, die das Thema “Einfluss in einer vernetzten Gesellschaft” durchleuchtet.

Erstens – Wirksamkeit
In weiten Teilen unserer Gesellschaft ist es eine Selbstverständlichkeit, Produzent von öffentlichen Informationen zu sein. So selbstverständlich, dass es viele Menschen schon gar nicht mehr als etwas besonderes wahrnehmen. Eine pragmatische Metapher zu Grunde legend, kann folgende grobe Einordnung zum Zwecke der Vereinfachung vorgenommen werden:

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